Bevor ein Mensch deinen Lebenslauf liest, liest ihn oft eine Software. Applicant Tracking Systems – kurz ATS – filtern Bewerbungen nach Keywords, Struktur und Format. Wer diesen ersten Filter nicht passiert, landet nie auf dem Tisch eines Recruiters.
Was ATS-Systeme machen
ATS-Software scannt deinen Lebenslauf und bewertet: Keywords aus der Stellenanzeige, Struktur (erkennbare Abschnitte), Dateiformat (keine eingebetteten Tabellen/Grafiken), Zeitangaben (Monat und Jahr vollständig).
Wie verbreitet ist ATS in der Schweiz?
Grosse Konzerne (Nestlé, Roche, UBS, ABB) setzen ATS-Systeme standardmässig ein. Viele mittelgrosse Unternehmen ebenfalls. Nur kleine KMU lesen Lebensläufe meist noch manuell.
ATS-optimiert bedeutet nicht unleserlich
- Klare Abschnittsüberschriften: „Berufserfahrung“, „Ausbildung“, „Fähigkeiten“
- Keywords aus der Stellenanzeige natürlich einbauen
- Kein PDF mit eingebetteten Tabellen oder Spalten
- Vollständige Datumsangaben (03/2021 – 07/2023)
- Standardschriften (Arial, Calibri, Times New Roman)
Was du konkret tust
Kopiere die Stellenanzeige und deinen Lebenslauf in ein KI-Tool: „Vergleiche diese Stellenanzeige mit meinem Lebenslauf. Welche wichtigen Keywords fehlen?“ Dann integrierst du die fehlenden Begriffe natürlich in deinen Text.
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